Petersilie ist die Königin unter den Küchenkräutern. Der milde, unverwechselbare Geschmack bringt Frische auf den
Teller, sieht schön als Dekoration und ist reich an Vitamin A, C und K. Damit unterstützt sie das Immunsystem und sorgt gleichzeitig für Genuss. Doch auch andere zarte Kräuter haben gesundheitliche Vorteile, wie zum Beispiel Koriander. Koriander bekämpft nicht nur Entzündungen, sondern ist auch gut für das Gehirn. Rosmarin repariert Zellschäden und regt die Verdauung an, Basilikum kann blutzuckerregulierend wirken und den Blutdruck optimieren. Es ist also in jedem Fall empfehlenswert, Kräuter zu nutzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kräuter den Geschmack der Speisen verbessern, das spart Salz und Fett als Geschmacksträger.
Folgende, zarte Kräuter sollten erst am Ende des Garvorgangs hinzugefügt werden:
- Petersilie
- Koriander
- Kerbel
- Estragon
- Minze
- Dill
- Basilikum
- Schnittlauch
Andere Kräuter wie
- Rosmarin
- Thymian
- Lorbeer
- Salbei
sind etwas robuster und können mitgekocht werden.
Frische Kräuter sollten schnellstmöglich verarbeitet werden. Dazu werden sie mit Wasser abgewaschen und dann mit Küchenpapier trockengetupft. Anschließend kann man sie zupfen oder mit einem
Wiegemesser auf einem
Holzbrett kleinhacken.
Quelle:
https://www-today-com.translate.goog/health/diet-fitness/healthiest-herbs-rcna259337?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq&_x_tr_hist=true